Reinhören - Bescheid wissen!
Kaffee mit K heißt unser neuer Podcast. Und auch wenn die Abkürzung im Titel vermuten lässt, dass wir uns ein wenig um das Wort „Krebs“ herumdrücken, reden wir hier Tacheles! Das K steht für Krebs, KG NRW und für Klartext! Heißt, wir haben äußerst abwechslungsreiche Themen in petto. Gemeinsam mit spannenden Gesprächspartnern und -partnerinnen blicken wir auf das (Tabu-)Thema Krebs und bieten Wissenswertes aus der Prävention, Kommunikation und Psychoonkologie.
Unser Podcast ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen zu finden (z.B. Spotify).
Also, wie wäre es auf ‘nen Kaffee mit K? Mal auf Spotify reinhören!
Folge 1 (2025): Wissensbasis K: Wir plaudern über HPV
Folge 2: Gute Vorsätze!
Die regelmäßige Bewegung ist ein essenzieller Teil in der Themenwelt der Krebsprävention, umso wichtiger ist es sie in den Alltag zu integrieren. Häufig werden für den Start gute Vorsätze genutzt. Doch wie startet man am besten und wie bleibt man am Ball? – Hört gerne rein und lasst euch inspirieren.
Folge 3: Mach‘s dir selbst – wir plaudern über die Selbstuntersuchung
Die Selbstuntersuchung spielt in Bezug auf die Früherkennung von Brust- und Hodenkrebs eine wichtige Rolle. Mit unserem neuen Projekt „U CAN TOUCH THIS“ setzen wir uns dafür ein, euch darüber aufzuklären und zu motivieren euch selbst in die Hand zu nehmen! Den Auftakt macht unsere Podcast-Folge: Wie machen wir das eigentlich und was hält uns auch ggf. davon ab uns selbst abzutasten? Können wir auch über Hoden sprechen, wenn wir selbst nur Brüste haben? Kleiner Spoiler: ja können wir.
Folge 4: Sprichst du Ärztisch?
Eine gut funktionierende Kommunikation zwischen Ärzten & Ärztinnen und Patienten & Patientinnen kann maßgeblich für einen positiven Therapieverlauf sein – insbesondere in der Onkologie. Hier finden häufig komplexe Gespräche statt, deren Inhalte klar verstanden werden müssen, um Therapieentscheidungen treffen zu können. Gleichzeitig zeigen sich in diesem sensiblen Bereich auch Herausforderungen. Eine Online-Umfrage unseres Fachbereichs Psychoonkologie unter Krebsbetroffenen macht deutlich: hier bestehen nach wie vor spürbare Hürden – und es gibt Verbesserungsbedarf. Medizinischer Fachjargon, Zeitdruck und fehlende Struktur in Gesprächen: Viele Betroffene berichten, dass ihre Fragen nicht ausreichend verständlich beantwortet werden und sie sich nur eingeschränkt in Entscheidungsprozesse einbezogen fühlen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns gefragt: Wie können wir Betroffene gezielt unterstützen, damit sie ihre Anliegen besser einbringen und Arztgespräche aktiver mitgestalten können?